Aktuell

Hexenring , Pilzplatz, thomas rees 08

im Entstehen: “Hexenring” am WaldHaus Freiburg


 

Fackelwanderung anläßlich der “Nacht der Umwelt” am WaldHaus, 16.Mai 2014

Wenn Holzköpfe menschlich werden

ein Beitrag in der Badischen Zeitung von RUNE-MAREK MORSCHHÄUSER




.
Himmlische Plätze in Südbaden
Außergewöhnliche Plätze, außergewöhnliche Autoren, kunstvolle Fotos
Soeben erschienen und nun im Buchhandel
"das andere Fest", Weihnachten 2004

“das andere Fest”, Weihnachten 2004

.

.

Waldspielplatz und Grillplatz Ochsengespann,

Hirzbergstraße, Freiburg

Einweihung am 30.09.2013

Spielplatz Ochsengespann, Freiburg, 2013, thomas rees 04


Pressemitteilungen Stadt Freiburg:

Ochsengespann: Der beliebte „Spieli“ in Freiburgs Osten erstrahlt in neuem Glanz / Thomas Rees stiftet Skulpturen

Der Spielplatz Ochsengespann neben der Jugendherberge ist der U8-Laufsteg im Freiburger Osten. Stärker frequentiert ist kaum eine Freizeitanlage im Stadtwald. Seinen Namen verdankt er der Skulptur „Ochsengespann mit Fuhrwerk“, die seit je her hier steht und Kindern als Spaßbastion dient. Doch auch die übrigen Spielgeräte, Grillstellen, Sitzgruppen und die Wasserlandschaft stehen bei Familien mit Nachwuchs, Schulen oder Kindergärten hoch im Kurs.

Auf Grund dieser intensiven Nutzung war nach all den Jahren vieles marode und wurde im Laufe des Sommers vom Forstamt ersetzt. Heute wurde ums Ochsengespann „Wiedereröffnung“ gefeiert. Dabei betonte Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik: „Die Stadt hat wenig Mühen gescheut, um diesen Spieli wieder in jenen guten Zustand zu versetzen, der seiner Wertschätzung durch die Bevölkerung und der starken Nachfrage Rechnung trägt.“ Mitarbeiter des Forstreviers Roßkopf haben die Anlage von Grund auf saniert und erneuert, von der Wasserlandschaft bis zu den Grillstellen. Stuchliks besonderer Dank galt dem Holzbildhauer Thomas Rees, dessen „Waldmenschen“ zu den Blickfängen am Waldhaus gehören und der nun auch für diesen Spielplatz neue Skulpturen gestiftet hat. So hat er die Ochsen kostenfrei mit Holz aus dem Stadtwald neu gestaltet.

Die Gesamtkosten betrugen 18.782 Euro, davon standen 4000 Euro aus der Ausgleichsmaßnahme Bebauung Kartaus zur Verfügung. Bei der Stadt verbleibt ein Eigenanteil von knapp 15.000 Euro

Ihr Ansprechpartner im Presse- und Öffentlichkeitsreferat:
Toni Klein, Telefon: 0761/201-1330
E-Mail: toni.klein@stadt.freiburg.de


Waldhaus Freiburg: Eine ganze Welt aus Holz

.



“we are one”
- Letz Fetz, Jugendzentrum Stühlinger, Freiburg -

 hier anklicken!!!   “LetzFetz“ Jugendzentrum Stühlinger, Freiburg

LetzFetz,Jugendtreff, Freiburg, thomas rees

.

rathausplatz Kappel, Power Point F23

Rathausplatz Kappel, Power Point F23

_________________________________________________________________________

“Artemis”

Mai/Juni 2012, Südschwarzwald

Artemis, thomas rees

Bild anklicken

_________________________________________________________________________

 

Das zehnjährige Bestehen des Zauberwegs am Hasenhorn wird am Dienstag, 1. Mai, gewürdigt. Um 11 Uhr ist Begrüßung an der Bergstation; um 13 Uhr wird ein Puppenspiel am Fernrohr aufgeführt und um 15 Uhr soll die Figur „Grieswurz“ (vom Holzbildhauer Thomas Rees) eingeweiht werden.

 

Um 15.30 Uhr werden Ausschnitte aus dem Musical „Der Zauberweg am Hasenhorn“ gezeigt. Der Wichtel Ilex begleitet die Kinder auf dem Zauberweg von der Bergstation des Hasenhornliftes zur Talstation in Todtnau .

 

Flyer – Zauberweg am Hasenhorn

 

Dreisamtäler     Mittwoch dem 25.4.2012

10 Jahre Zauberweg Hasenhorn in Todtnau

Jubiläumsfest mit Einweihung des „Grieswurz“

Todtnau (hr.) Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des „Zauberwegs“ in Todtnauberg, lädt die Bergwelt Südschwarzwald Tourist Information Todtnauberg am Dienstag, dem 1. Mai, zu einem Jubiläumsfests nach Todtnauberg ein. Der Zauberweg am Hasenhorn in Todtnau ist für Familien mit kleinen Kindern ein lohnendes Ausflugsziel, auf dem Kinderwanderweg erzählen die Wichtel Ilex und Farfara ihre Erlebnisse mit dem Zauberstein, mit Grieswurz und den anderen Zauberwaldbewohnern.

Die Idee eines Kinderbuches mit Kinderwanderweg und Figuren hatten das lokal sehr engagierte Ehepaar Steinebrunner aus Todtnau schon lange. Die Geschichte ist schnell erzählt: Der Wichtel Ilex verliert seinen Zauberstein, den der böse Grieswurz findet und nicht mehr hergeben möchte. Natürlich gibt es ein gutes Ende, das am Jubiläumstag bei der Einweihung der neuen Figur „Grieswurz“ und den anschließenden Auszügen aus dem Kinder-Musical „Der Zauberweg am Hasenhorn“ präsentiert werden.

Die Feierlichkeiten am Jubiläumstag beginnen um 11.00 Uhr an der Bergstation mit Begrüßung und Kinderschminken. Um 13.00 Uhr wird am Fernrohr vom Waldkindergarten ein Puppenspiel aufgeführt.

Um 15.00 Uhr wird auf der Hasenmatte die Holzskulptur „Grieswurz“ von Thomas Rees eingeweiht. Der Kappler Holzkünstler hat aus einer über 140 Jahre alten Weißtanne aus dem Freiburger Wald eine 2,70 Meter hohe Skulptur geschaffen, in der man die Geschichte des Grieswurz wiederfindet.

Grieswurz, Zauberweg am Hasenhorn

Der Grieswurz, der die Welt verzaubert, dreht sich in der Geschichte vom Bösen zum Guten, und so ist auch seine Skulptur drehbar – zum hinein steigen, sitzen, schauen, staunen und träumen. Auch im Innern finden sich märchenhafte Figuren, über 20 Gesichter und Augen, durch die man hinausschauen und die tolle Panoramaaussicht genießen kann. Um 15.30 Uhr werden Ausschnitte aus dem Musical „Der Zauberweg am Hasenhorn“ von Sigrid Asal aufgeführt und im Anschluss gibt es ein Grillfest und Kaffee und Kuchen. Es wird gebeten, wenn möglich das eigene Geschirr mitzubringen. Nähere Infos unter www.todtnauer-ferienland. de/de2/highlights.

 
zum Zauberweg am Hasenhorn

 

_________________________________________________________________________

BZ 28. 4.12

Ein Grieswurz wartet auf fröhliche Kinder Neue Figur am Zauberweg.

_________________________________________________________________________
.
.
Versteigerung mit Enthüllung: Am 21. Januar kommt im Opfinger Wald viel Holz unter den Hammer ++
die Eiche, im Opfinger Wald, Freiburg Opfingen,Enthüllung und Einweihung 21.01.2012 thomas rees261

die verhüllte Skulptur im Opfinger Wald

Im Opfinger Wald findet am Samstag, 21. Januar, die traditionelle
Holzversteigerung statt. Dabei werden Umweltbürgermeisterin Gerda
Stuchlik, Opfingens Ortsvorsteher Hans-Jürgen Stadelhofer und
Holzbildner Thomas Rees gegen 16 Uhr eine von Rees geschaffene
Skulptur enthüllen. Sie entstand aus einer Eiche, die ehemalige
Ortsvorsteher und Revierförster vor zwei Jahren mit Schrotaxt und
Hobelzahnsäge im Mooswald gefällt hatten, und wird künftig mit ihrer
imposanten Höhe von fünf Metern über den Holzversteigerungsplatz
wachen. Finanziert wurde das Kunstwerk von der Opfinger
Ortsverwaltung, der Feuerwehr Opfingen und dem Forstamt.
Bereits von 13 Uhr an kommen unter Leitung des Forstamtes und der
Ortsverwaltung Opfingen 120 Ster Brennholz (Eiche, Hainbuche,
Roteiche, Esche) unter den Hammer. Die Mindestpreise liegen bei 55
Euro pro Ster für meterlanges Scheitholz. Weiterhin wird Brennholz
(Rundholz) von 4-7 Metern Länge angeboten, das in Stapeln zu 6-10
Ster am Waldweg liegt, zum Mindestpreis von 35 Euro pro Ster.
Die Bewirtung durch die Freiwillige Feuerwehr Opfingen beginnt um
11 Uhr. Für das leibliche Wohl ist mit Opfinger Weinen, Würsten,
Speck, Gulaschsuppe und Stockbrot für die Kinder gesorgt. Die
musikalische Unterhaltung übernimmt der Musikverein Opfingen. Der
Festplatz liegt am Wangener Weg. Von Opfingen Richtung Freiburg
fahrend, ist dies der erste Waldweg nach dem kleinen Baggersee
(ausgeschildert). Von der Haltestelle „Kleingärten“ der Buslinie 32
und 33 aus sind es noch 600 Meter Fußweg. Wer mit dem Auto
kommt, sollte am kleinen Baggersee parken (400 m vom Festplatz).(Presseinfo:
Toni Klein, Presse- und Öffentlichkeitsreferat, Stadt Freiburg vom 12.01.2012)
.
.
.
_________________________________________________________________________

 

 

Einweihung des “Claire-Keidel-Platzes” auf dem Mundenhof

Claire Keidel war dem Mundenhof seit der Gründung des Tiergeheges im Jahr 1968 eng verbunden. Die kürzlich verstorbene Gattin von Freiburgs Alt-Oberbürgermeister Eugen Keidel hat dessen Belange über viele Jahrzehnte in außergewöhnlicher Weise gefördert und unterstützt. Zur Würdigung dieses einzigartigen Engagements wird ein Platz auf dem Mundenhof nach Frau Keidel benannt. Die Einweihung des „Claire-Keidel-Platzes“ erfolgt am Dienstag, 4. Oktober, mit Oberbürgermeister Dieter Salomon.
Anlässlich seiner Einweihung werden eine Gedenktafel und eine Holzskulptur des Künstlers Thomas Rees installiert. Die Holzskulptur zeigt die Gründung des Tiergeheges Mundenhof mit der Übergabe des Esels Moritz durch den damaligen Oberbürgermeister Eugen Keidel.

__________________________________________________________________________

 

aktuell”, 12.10.2011

 

Danke!

Am 30.09.2011 konnten wir mit unseren Mitgliedern und Gästen den „Baum der Erkenntnis“ einweihen. Ein strahlend blauer Himmel war die perfekte Kulisse für unsere Einweihungsfeier.
Nach der Eröffnung durch den Vereinsvorsitzenden Reinhard vom Felde folgte ein Beitrag der Arbeitsgruppenleiterin Anke Schultheis über die Realisierung des Projektes. Ortsvorsteher Hermann Dittmers begrüßte den „Baum der Erkenntnis“ an seinem endgültigen Standort und nach der Segnung durch Pfarrer Kienzler fand Pfarrerin Ruth-Klumbies passende Grußworte.
Bei Sekt und Kuchen gab es eine Reihe interessanter Gespräche und Plaudereien und nach einbrechender Dunkelheit zeigte der Skulpturenkünstler Thomas Rees den Anwesenden einen beeindruckenden Film über das Entstehen des „Weihnachtsbaumes“, wie er lange Zeit genannt wurde.
In diesem Zusammenhang möchten wir uns noch einmal ganz herzlich für die Unterstützung vieler unserer Mitglieder bedanken. Stellvertretend für alle gilt unser besonderer Dank Holger Steiert (Malermeister) für seine unermüdliche Arbeit und Unterstützung. Er war maßgeblich sowohl an der Restauration des Baumes als auch an der Planung und Durchführung unserer Einweihungsfeier beteiligt und beides wurde nicht zuletzt durch sein Mitwirken ein großer Erfolg.
Nun wünschen wir, dass der „Baum der Erkenntnis“ an seinem Platz am Eschenwegle als ein Ort der Besinnung und Begegnung von allen Kappler Bürgern angenommen, geschätzt und gehütet wird.

Ihr Kunst- und Kulturverein

Reinhard vom Felde, 1. Vorstand
Anke Schultheis, Projektleiterin

 

 


 

Ein Baum der Erkenntnis

Kappel besitzt mit dem Werk des einheimischen Bildhauers Thomas Rees etwas Besonderes.

Bericht in der Badischen Zeitung von Andreas Peickert – hier anklicken!

 

Baum der Erkenntnis, Freiburg-Kappel, thomas rees,


 

 

Begrüßung zur Einweihung „Baum der Erkenntnis“ am 30.09.2011

durch den 1. Vorsitzenden des KKV

Liebe Kappler Bürgerinnen und Bürger, Vereinsmitglieder, verehrte Gäste, Herr Ortsvorsteher Dittmers, Damen und Herren des Ortschaftsrates, Herr Kromer als Stellvertreter des Bürger-meisters von Kirchzarten, Frau Pfarrerin Ruth-Klumbies, Herr Pfarrer Kienzler, Vorstände der Kappler Vereine, Damen und Herren des Kulturamtes Freiburg, Herr Peikert von der Badischen Zeitung und dem Dreisamtäler. Schön, dass Sie da sind.

Unser Kunst- und Kulturverein Kappel begrüßt Sie herzlich zur Realisierung unseres ersten Großprojektes nach der Vereinsgründung vor nunmehr eineinhalb Jahren. Wir freuen uns sehr, heute mit Ihnen die Einweihung dieses wunderschönen Kunstwerkes, den Baum der Erkenntnis, feiern zu können.
Dank unseres Vereinsmitgliedes Freiherr von Gayling als Grundstückseigentümer konnten wir diesen einzigartigen Standort auswählen.
Hierdurch und durch viele größere und kleinere Spenden und Zuschüsse unserer Vereins-mitglieder und Sponsoren wurde es erst möglich, diese Skulptur von unserem Kappler Künstler Thomas Rees zu erwerben und für Kappel zu erhalten.

Großzügig unterstützt wurden wir mit Geld- und Sachspenden von der Ortsverwaltung Kappel, dem Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg, der Katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, der Gemeinde Kirchzarten, den Dold-Holzwerken, den Bauunternehmen Moser und Sänger, dem Gasthaus „Zum Kreuz“, der Brauerei Ganter, der Schauinsland-Apotheke und vielen unserer Mitglieder.
Mit Pinsel, Bagger, Schaufel und Muskelkraft unterstützten uns Andreas Steiert, Thomas Dellenbach, Paul Tröscher, Edgar Wunderle, Otto Faller und Hubert Drazek. Ihnen allen herzlichen Dank!
Nun darf ich das Wort an unsere Arbeitsgruppenleiterin Anke Schultheis übergeben, die mit viel Engagement und Herzblut dieses Projekt maßgeblich mit realisiert hat.

Bericht Anke Schultheis, Ansprache Hermann Dittmers, Segnung der Skulptur Pfarrer Kienzler, Grußwort Pfarrerin Ruth-Klumbies

Verehrte Gäste, liebe Vereinsmitglieder. Wir möchten Sie und Euch nun zu einem kleinen Umtrunk einladen. Spenden hierfür und zur weiteren Finanzierung der Skulptur und unserer künftigen Vereinstätigkeiten sind höchst willkommen und natürlich auch Neumitglieder.
Bei dieser Gelegenheit bedanken wir uns sehr bei Jörg Andris, dem Vorsitzenden der Narrenzunft, für die Unterstützung bei der Organisation dieses Abends.
Zum guten Schluss wird Thomas Rees Ihnen einen Film über den Weg zum Baum der Erkenntnis präsentieren.

Film Thomas Rees

Ihnen Allen weiterhin einen schönen Abend und ein angenehmes Wochenende.
Vielen Dank.

 

Reinhard vom Felde

1. Vorstand

 

 


Die Ansprache der Projektleiterin des „Baumes der Erkenntnis“ Anke Schultheis bei der Einweihungsfeier am 30.09.2011

 

Verehrte Gäste, liebe Vereinsmitglieder, liebe Baum-Fans,

Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und das Für und Wider verschiedener Standorte geprüft. In der engeren Wahl war unter anderem unser Rathausplatz – unserer Ortsmitte- , auch ein Platz in der Nähe der Kirche und an der Schule. Doch nach eingehender Prüfung mußten diese Standorte wieder verworfen werden. Bei einem Spaziergang durch Kappel kam uns die Idee mit dem Platz am Eschenwegle, auf dem wir heute den Baum bewundern können. Seine Weite und der grandiose Ausblick schienen uns nahezu perfekt. Und dank der Unterstützung des Freiherrn von Gayling pachteten wir das Stück Land, auf dem wir jetzt stehen.
Aber die Frage nach dem Ort war nicht die einzige. Wie sollen wir unser Vorhaben finanzieren? Trotz vieler Skeptiker und anfänglicher Hindernisse hat uns hier der Ortschaftsrat mit Herrn Dittmers an der Spitze mit Vorschusslorbeeren bedacht und für die nötige Anschubfinanzierung gesorgt. Und der Rest lief fast wie von selbst. Nicht zuletzt dem Bekanntheitsgrad der Werke von Thomas Rees haben wir es zu verdanken, dass wir großzügige Sponsoren für unser Projekt gefunden haben. Ihnen und auch der tatkräftigen und finanziellen Unterstützung unserer Mitglieder ein herzliches Dankeschön. Wir werden Sie in unserer Tafel am Baum mit bedenken.

An dieser Stelle möchte ich mich persönlich bei den Mitgliedern meiner Arbeitsgruppen bedanken: Ihr seid ein tolles Team mit dem ich bereit bin, auch weitere kleinere und größere Schandtaten für Kappel zu vollbringen!

Wir stehen hier an einem Ort, von dem aus wir weit bis ins Dreisamtal sehen können und der Baum sowohl von Ebnet, als auch von Stegen, Littenweiler und Kappel gesehen wir. Und so haben wir mit dem Baum auch eine Verbindung zwischen Ober-und Unterkappel geschaffen, die geografische Mitte Kappel gefunden und verbinden Alt-und Neukappel mit seinen Teilen Neuhäuser, der Molzholfsiedlung und dem Kappler Dorf. Und wir hoffen, dass dieses Symbol der Begegnung und des Miteinanders von den Kapplern angenommen, geschätzt und mit gehütet wird.
Anke Schultheis
Projektleiterin des „Baumes der Erkenntnis“

 

Einweihungsfeier, Baum der Erkenntnis, Freiburg-Kappel, thomas rees

 Einweihungsfeier, Baum der Erkenntnis, Freiburg-Kappel, thomas rees

 

weiteres dazu unter Projektfortschritt “Baum der Erkenntnis”

 

 


 

Liebe Freunde und Mitglieder des KKV, liebe Baum-Fans,

 

von der Idee bis zu Realisierung unseres Projektes sind nun eineinhalb Jahre vergangen und nicht ohne Stolz können wir am Freitag, den 30.09.2011 endlich unseren „Baum der Erkenntnis“ an seinem neuen Standort am Eschenwegle einweihen! Allen Sponsoren, Gönnern und Baumbefürwortern danken wir für die Unterstützung und Mithilfe bei der Realisierung unseres ersten großen Projektes.
Bei schönem Wetter etwa 19:30Uhr, (es muß dunkel sein) gibt es eine Diashow “der Weg zum Baum der Erkenntnis” – eine Geschichte über einen Zeitraum von 12 Jahren von Thomas Rees.

Anke Schultheis

 


 

Landesschau KulTour auf Tour Atelierbesuche im Südschwarzwald

Sendung am Samstag, 30.07.2011, 19.15 bis 19.45 Uhr

 

Annette Krause SWR-Fernsehen

Annette Krause ist diesmal im Südschwarzwald unterwegs. Hier gibt es nicht nur Landschaft pur. In den entlegensten Ecken des Landes finden sich manchmal die interessantesten Künstler und spannendsten Projekte. Vom Bahnhof Himmelreich bei Kirchzarten startet Annette Krause zu einem ganz besonderen Kulturtrip: Sie besucht Künstler zu Hause und in ihren Ateliers.

Ihr erster Besuch gilt Thomas Rees in Freiburg-Kappel. In der Region ist der Holzkünstler längst vielen bekannt. Im Freiburger Stadtwald findet sich z.B. der von ihm geschaffene Skulpturenpfad „WaldMenschen“. Im Alltag ist Thomas Rees Techniker. Seine Leidenschaft aber ist von klein auf das Holz. Bei ihm zuhause wird sofort klar: Der Mann lebt mit dem Holz. Vom Sessel bis zum Stereomöbel – alles selbstgebaut. Draußen liebt er es monumentaler.

Sein Material: Sturm- und Totholz. Sturm Lothar hat ihm viel Holz beschert. Kurz danach fing er an auf dem Kamelberg bei Kappel jedes Jahr zu Weihnachten außergewöhnliche Krippenfiguren zu schaffen. Viele davon sind längst vermodert. Aber auch die Vergänglichkeit seiner Werke gehört für ihn dazu. Seit neuestem ist sein „Baum der Erkenntnis“ in exponierter Lage oberhalb von Kappel zu sehen. Ein hölzernes Manifest der Heilsgeschichte. Thomas Rees liebt Geschichte und Geschichten – lokale und biblische.

Fernsehaufnahmen Landesschau Kultur,  thomas rees

 

___________________________________________________________________________________

Kappel aktuell 13.07.2011

 

 

Nun steht unsere Skulptur seit ein paar Tagen an ihrem endgültigen Platz.

Wir möchten diesen Ort in den nächsten Wochen, dem Kunstwerk angemessen, gestalten.

Daher kann die Einweihung nicht mehr vor Beginn der Sommerferien stattfinden.
Sie ist nun für den September geplant. Der genaue Termin wird Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kunst- und Kulturverein

Reinhard vom Felde, 1. Vorstand
Anke Schultheis, Projektleiterin

 

__________________________________________________________________________________


 

03.07.2011

 

Liebe Mitglieder des Kunst und Kultur Vereins Kappel e.V.,

bei unserer heutigen Nordic Walking-Tour über “unseren” Pfeiferberg trauten wir unseren Augen nicht – da stand plötzlich zu unserer großen Freude (denn bei unserer gestrigen frühmorgendlichen Tour war der Platz noch leer) der “Baum der Erkenntnis” an seinem neuen Platz. Schon lange hatten wir darauf gewartet und heute bot sich uns endlich die Gelegenheit, diese beeindruckende Skulptur von Thomas Rees eingehend in ihrer neuen Umgebung zu betrachten.

Gratulation dem KKV zur Wahl des neuen Standorts – der Baum kommt hier, in seiner neuen Umgebung m.E. noch besser zur Geltung als oben auf dem Pfeiferberg. Was mich am meisten beeindruckt sind die unterschiedlichen Perspektiven, die dieser neue Standort bietet; denn durch die Geländelage kann man die Skulptur nun u.a. auch “von unten”, und somit gegen den (heute wunderschön blauen) Himmel betrachten – eine ganz neue Blickrichtung eröffnet dem Betrachter somit auch neue Betrachtungsweisen.

Ich finde es schön, dass dieses Kunstwerk von Thomas Rees durch Ihre Initiative nun endgültig hier in Kappel beheimatet ist und hoffe, dass wir alle – Einheimische und Besucher – uns noch viele Jahre daran erfreuen dürfen. Der Platz wird sicherlich nicht nur ein Ort der Besinnung, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs werden (siehe Bild 0003).

Ihnen allen einen schönen Tag und danke für Ihr Engagement.

Maja Wälder

 


 

 

2. Juli 2011 – ein weiterer großer Schritt in unserem Projekt

“Baum der Erkenntnis”

ist getan!

Der Transport vom Pfeiferberg und das Aufstellen an seinem neuen Platz in Kappel -

ein heftiges Unterfangen mit tollen Helfern und schwerem Gerät….

weiteres dazu unter Projektfortschritt “Baum der Erkenntnis”

 

 

 


 

Satis Shroff ( satisle@myway.com Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Lecturer, author, artist

I’d like to congratulate the KKV for a very aesthetic, attractive, artistic site of which Kappel should be proud of. It is hoped that the number of artists
and exhibitions and events will grow with the passage of time. Talent has
to be recognised and promoted, and a forum like this has a great role to play in encouraging and motivating young and old talent who live in
Kappel and the Dreisam valley in general. Wishing you all the best.

Satis Shroff, Freiburg-Kappel
Samstag, 25. Juni 2011

 


home

 

Ein Gedanke zu “Aktuell

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>